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Social Media Strategie 1 – definierte Zielgruppe

Produzieren Sie dutzende #1 Rankings bei Google und ein stetig wachsender Strom an Social Media Traffic
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Social Media Strategie 1 – definierte Zielgruppe

Versuchen sie nicht alles für alle zu machen. Tests zeigen ganz eindeutig, dass das dann keinen mehr interessiert.

Sie sollten sSocial Media Zielgruppeich genau darüber Gedanken machen, wer ihre Zielgruppe ist und diese dann auch gezielt ansprechen. Ob sich social Media für sie auszahlt hängt davon ab, ob ihre Follower, Abonnenten, etc. das suchen, was Sie anzubieten haben.

Und wer ihre Follower werden, hängt natürlich davon ab, was Sie posten. Wenn Sie sich ganz gezielt nur um die Menschen kümmern, die ganz explizit Interesse an ihren Themen haben, werden Sie mehr Geld verdienen, als mit einer großen undefinierten Menge Followern und Abonnenten.

Ignorieren Sie jeden, der nicht ein aktiver oder potentieller Kunde ihrer Waren oder Dienstleistung ist.

Nehmen wir also mal den Fall eines SEO und Social Media Blogs: Hier haben nur Informationen – und zwar neue und hochkarätige Informationen – zu SEO und Social Media was zu suchen. Kein Privatkram, keine Nebensächlichkeiten und natürlich am besten auch kein Wiedergekautes von anderen Blogs, sondern Topinformationen aus genau der und wirklich nur genau dieser Branche.

Wenn die Besucher dieses rein hypothetischen Blogs sehen, wieviel Zeit sie sich ersparen, wenn sie ab und an auf diesem Blog vorbeischauen, haben Sie eine homogene Zielgruppe, die sich daran gewöhnt von ihnen zu hören und sich auf sie zu verlassen.

Und wie kriegen Sie nun Follower? Ganz einfach: Bieten Sie ihnen irgendetwas (ein Ebook, ein Video), dass ihren Followern ein Problem löst, sie auf ein neuen Weg, eine neue Lösung, eine neue Perspektive aufmerksam macht. Je besser diese Tipps, desto mehr Follower wird das einbringen und umso mehr werden sie ihnen vertrauen.

Und noch besser: Dieses Ebook wird alle  fernhalten, die nichts mit ihrer Branche zu tun haben.

Ein iPad zu verlosen mag also vielleicht toll klingen, zieht aber tonnenweise Menschen an, zu denen Sie niemals eine Beziehung aufbauen werden, weil sie nicht interessiert, was Sie sonst noch zu geben haben.

Was sagt Facebook dazu?

Facebook kann ihnen gar nicht alles zeigen, was all ihre Freunde so posten. Was also zeigt ihnen Facebook? Richtig: die Sachen, die Sie interessieren und auch die Posts, die viel Aufmerksamkeit erfahren. Das heißt, wenn ihre “Freunde” ihre Posts nicht anklicken, wird FB wegen des mangelnden Interesses ihre Posts einfach niemand mehr zeigen.

Das erhöht nicht unbedingt die Reichweite. 100 Freunde haben von denen 50 in irgendeiner Weise auf ihre Postings reagieren, gibt eine Quote von 50%. Bei 5000 Freunden und nur 50 Reaktionen liegt die Quote bei nur 1%. Ihre Posts werden also häufiger gezeigt, als die ihres 5000 Freunde Freundes.

Eine genau definierte Zielgruppe erhöht also nicht nur ihren Umsatz, sondern sorgt überhaupt erst dafür, dass ihre Nachrichten gesehen werden.

Und was sagen Google und Bing dazu? Social Media Postings verbessern ihre Rankings und werden auch selbst gerankt … sofern sie gesehen werden. Wird auf ihre Postings reagiert, erscheinen diese Postings durch die Personalisierung auch bei den Suchmaschinen in ihrem Umfeld … was im Umkehrschluß natürlich heißt: Werden ihre Postings ignoriert, kann Google daraus schliessen, daß ihr Content uninteressant ist … und uninteressanter Content hat in den Suchergebnissen nichts zu suchen.

Sie sehen also, die Auswirkungen einer klar definierten Zielgruppe sind also weitreichender, als man allgemein hin annehmen sollte. Aber probieren Sie es aus, Sie werden effektiver und zeitsparender arbeiten und dafür auch noch mehr Umsatz und Reichweite generieren.

Fragen oder Kommentare?

 

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2 Kommentare

  1. sehr guter Beitrag, der es auf den Punkt bringt. Das ganze getue von vielen Typen mit dem “ich habe 5.000 Follower” bei Twitter, … ist doch alles Quatsch.

    Klasse – statt Masse!

  2. Ich bin da etwas anderer Meinung, wenn es z. B. ums posten bei Twitter geht. Die geposteten Artikel erhalten unabhängig davon ab sie retweetet werden, und unabhängig davon wie viele Follower man hat, einen Anschubser in den Suchmaschinen.

    Natürlich gebe ich meinem Vorposter Recht wenn er Klasse statt Masse empfiehlt, dass ist aber nicht in jedem Fall ein Gewinn.

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